Styling Tool Favorites

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Styling-Tools gibt es wie Sand am Meer und für sich selbst herauszufinden, welche man wirklich benötigt, mag den einen oder anderen wohl vor eine gradezu unlösbare Ausgabe stellen. Um euch die Entscheidung zu erleichtern, möchte ich euch heute zeigen, welche Tools bei mir (fast) täglich im Einsatz sind und welche ich in meiner täglichen Haar Routine nicht mehr missen möchte.

1. Ein guter Föhn ist für mich nicht mehr wegzudenken. Zwar versuche ich meiner Haare so oft es geht lufttrocknen zu lassen, aber wenn es mal etwas schneller gehen muss, ist ein leistungsstarker Föhn die beste Waffe. Außerdem lassen sich mit einem Föhn und etwas Übung super schöne Frisuren erzielen.
Tipp: Der Föhn sollte nie zu heiß eingestellt werden. Stellt lieber die Föhnleistung hoch und denkt immer an einen guten Hitzeschutz !

 2. Apropos Hitzeschutz, den solltet ihr bei der Verwendung von meinem nächsten Favoriten auch auf keinen Fall vergessen: Dem Glätteisen.
Dieses Tool benutze ich selber super gerne, zum einen natürlich um meine Haare zu glätten, zum anderen aber auch um mir Locken zu machen.
Locken mit einem Glätteisen? Das funktioniert, wenn ihr beim Kauf auf eine gebogene Oberfläche achtet. Mit etwas Übung und dem richtigen „Dreh“ bekommt ihr super Locken hin und spart euch einen extra Lockenstab.
Besonders bei Geräten, die mit viel Hitze arbeiten, würde ich euch ein qualitativ hochwertiges Gerät empfehlen. Das scheint zwar zu Anfang nicht notwendig, da es in der Anschaffung teuer ist, aber eure Haare werden es euch spätestens dann danken, wenn ihr nur einmal über eure Haare gehen müsst, um diese zu glätten.

3. Meinen dritten Favoriten habe ich erst seit Kurzem für mich entdeckt: Die Rundbürste: Zwar hatte ich schon lange eine zu Hause, aber richtig verwendet habe ich sie nie. Zum Haare bürsten eignet sie sich in den meisten Fällen eher nicht, da die Metallborsten die Kopfhaut reizen können und so zum Austrocknen und Schmerzen führen können. (Bei einer Rundbürste mit Naturborsten sieht das Ganze natürlich wieder anders aus)
In meinem Fall benutze ich die Rundbürste super gerne in Kombination mit meinem Föhn. Da ich von Natur aus extrem lockige Haare habe, sie aber lieber glatt trage, musste ich bisher auf mein Glätteisen zurückgreifen. Auf Dauer schädigt es die Haare aber trotz Hitzeschutz extrem und dementsprechend föhne ich meine Haare immer öfter über die Rundbürste glatt. Diese Prozedur dauert zwar lange und bedarf einiges an Übung, aber dafür hält die geföhnte Frisur im besten Fall mehrere Tage. Und wer möchte nicht mit perfekt gestylten Haaren aufwachen?
Tipp: Damit die Frisur so lange wie möglich hält, lohnt es sich die Haare vor dem Schlafengehen hochzustecken. Eine Anleitung dazu findet ihr zum Beispiel hier.

4. Und kommen wir zu meinem absoluten Liebling, dem Tangle Teezer.
Dieser kleine Helfer ist besonders bei störrigem Haar ein wahrer Schatz.
Durch die Plastikborsten lassen sich sogar nasse Haare leicht durchkämmen. Normalerweise sollte man das Kämmen bei nassen Haaren meiden, da die Haare nass, anfälliger für Brechen und Spliss sind. Durch die schonenden Borsten allerdings, werden die Haare sanft gebürstet und Knoten werden schon vor dem Trocknen entfernt

5. Mein letzter, ist gleichzeitig auch mein unspektakulärster Helfer: Der Kamm.
Diesen benutze ich in den meisten Fällen nur dazu, um meiner Haare am Ansatz leicht anzutupieren. Das sorgt für ordentlich Volumen und zaubert so direkt einen wunderschönen Look. Außerdem kann das lange, spitze Ende des kamms dazu genutzt werden, um seinen Scheitel perfekt abzuteilen oder auch Flechtfrisuren zu akkurat wie möglich zu gestalten.

Love_Finja

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